Carsharing-Projekt „Flinkster Campus“ startet
an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht
Wiesbaden/Oestrich-Winkel, 30. Januar 2013 — Nicht das eigene Auto steht im Vordergrund, sondern das Prinzip des Autoteilens. Viele Studierende benötigen lediglich zeitweise ein Auto, um für die Wohngemeinschaft einzukaufen, um Möbel zu transportieren oder um kleinere Ausflugfahrten zu unternehmen. Daraus entstand die Idee „Flinkster Campus“ der Bahntochter DB Rent. Die Forschungsergebnisse des AIM zeigen, dass es sich hierbei um einen Mobilitätstrend mit deutlichem Wachstumspotenzial handelt. Mit dem Start von „Flinkster Campus“ an der EBS erhalten Studierende und Mitarbeiter nun die Möglichkeit, ein innovatives Mobilitätsangebot zu nutzen.
Hybrid-Fahrzeuge 2012 auf Erfolgskurs

Foto: Volkswagen AG, Hybrid-Studie Cross Blue, 2013
- Deutliches Wachstum: Fast 70 Prozent mehr Hybrid-Neuzulassungen, während Benzin– und Diesel-Neuzulassungen zurückgehen
- Hybrid-Segment entgeht dem allgemeinen Negativ-Trend und wächst stärker als das der reinen Elektroautos
- Nordrhein-Westfalen mit dem größten Zuwachs an Hybrid-Autos
Im schrumpfenden deutschen Automobilmarkt zählten Fahrzeuge mit Hybrid-Antrieb 2012 zu den klaren Gewinnern. Marktanalysen des Automotive Institute for Management (AIM) an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Wiesbaden zeigen, dass die Neuzulassungen in diesem Segment gegenüber dem Vorjahr um nahezu 70 Prozent gestiegen sind. Im gleichen Zeitraum gingen die Benzin– und Diesel-Neuzulassungen dagegen zum Teil deutlich zurück. Auch in der historischen Entwicklung des Wachstums lassen Hybrid-Fahrzeuge die beiden etablierten Antriebsarten deutlich hinter sich.
Das zweite AIM / IFK-Zukunftsbarometer zur Mobilität der Zukunft:
Die Mobilität der Zukunft – Wer bewegt wen?
Durch die weiter fortschreitende Urbanisierung werden neue Anforderungen an die Mobilität gestellt. Die Bevölkerung drängt unvermindert in die Städte (rund 70 Prozent der Weltbevölkerung wird laut Schätzungen bis 2050 im Großstädten und Megacities leben). Der größte Anteil der Verkehrsleistung im Landverkehr innerhalb der EU entfällt im Personenverkehr mit fast 90 Prozent immer noch auf den Verkehrsträger Straße, dabei entfallen sogar 93 Prozent der CO2-Emissionen auf den Straßenverkehr. Immerhin 79 Minuten pro Tag ist jeder Bürger im Durchschnitt unterwegs. Zudem steht jeder Bürger im Jahr 2050 rund 106 Stunden Stau pro Jahr, und somit dreimal mehr als heute erwartet. Verkehrspolitische Diskussionen erschöpfen sich allzu oft im Gegeneinander der Verkehrsträger, die um finanzielle Mittel und politische Unterstützung kämpfen. Das Institut für Zukunftsforschung und Wissensmanagement (IFK) sowie das Automotive Institute for Management (AIM) haben bereits zum zweiten Mal Experten im Rahmen einer aufwendigen Online-Studie mit multiplen methodischen Ansätzen und anschließenden Expertenrunden befragt, um die Informationen und Einschätzungen zur Mobilität im Jahr 2030 zu verdichten — mit interessanten Ergebnissen.
Hybridnutzer-Studie des AIM zeichnet neues, umfassendes Bild:
Der Hybridauto-Fahrer – umweltbewusst und markentreu
Empirische Studie des AIM vergleicht Nutzungsmotive, Einstellungen und die Wahrnehmung deutscher Hybrid-, Benzin– und Diesel-Fahrer und gibt so wichtige Hinweise für Hersteller und Händler
Hybrid-Fahrer sind Individualisten und Meinungsführer, die stärker auf Umweltschutz setzen als auf Status
Fahrer von Hybridautos mit höherer Markentreue – sie sind deutlich stärker dazu bereit, ihre derzeitige Automarke wieder zu kaufen und weiterzuempfehlen
Das Automotive Institute for Management (AIM) verstärkt sein Team

- Petr Kraus (36) verstärkt als ausgewiesener Automobilexperte das Team des AIM
- Der bisherige Managing Director des AIM, Dr. Fridtjof Langenhan, verlässt nach dreijähriger intensiver Aufbauphase das Institut und widmet sich neuen Aufgaben
Oestrich-Winkel/Wiesbaden, im August 2012 — Das Automotive Institute for Management (AIM) an der EBS Business School verstärkt mit Ing. Petr Kraus (36) sein Team um einen ausgewiesenen Automobilexperten, der rund elf Jahre lang in der Automobilindustrie breite Erfahrungen sammeln konnte, davon sechs Jahre direkt bei einem Hersteller.
Auf dem Weg nach oben
AM AUTOMOTIVE INSTITUTE FOR MANAGEMENT (AIM) werden junge Menschen für Führungsaufgaben in der Automobilbranche ausgebildet.
Der Think Tank liefert außerdem Lösungen für drängende Mobilitätsfragen.
Schloss Reichartshausen: Jahrhundertelang war das von Weinbergen umgebene Gebäudeensemble ein Umschlagplatz für die köstlichen Weine des Rheingaus. Heute wird in den zu Hörsälen umgewidmeten Räumen des Schlosses auch der Nachwuchs für das deutsche und internationale Automobilmanagement ausgebildet.
Zu ihnen zählen Jan F. Klein, Jacqueline Tron und Anna Trunk. Wie rund 15 Kommilitonen streben sie den „Master of Science in Automotive Management“ (MSc) an, den ersten konsekutiven universitären Abschluss in Deutschland, der speziell Führungskräfte für die Automobilbranche ausbildet. Für den schönen Campus mit Schlosshof und historischen Bauten, eingerahmt von Weinstöcken und dem nahen Rheinufer, haben die drei künftigen Absolventen kaum einen Blick übrig.
Aktuelles AIM Carsharing Barometer 2012:
Große Marktpotenziale für privates und gewerbliches Carsharing

- Regelmäßige Untersuchung des AIM bestätigt positiven Trend,
- vor allem bei jungen Leuten im Alter von 18–44 Jahren
- Corporate Carsharing birgt großes Potenzial
- Elektromobilität kann durch Carsharing wesentliche Impulse erhalten
Oestrich-Winkel/Wiesbaden, im Juli 2012 – Das zweite AIM Carsharing-Barometer zeigt, dass sich Carsharing bei der privaten Nutzung klar auf dem Vormarsch befindet. Die Studienergebnisse des Automotive Institute for Management (AIM) bestätigen die sehr hohe Bereitschaft der Deutschen, Carsharing privat zu nutzen. Berlin ist die Carsharing-Hauptstadt, gefolgt vom Nordwesten Deutschlands. Zudem zeigt die Befragung von Fuhrpark-Managern deutscher Unternehmen deutliches Marktpotenzial bei der gewerblichen Nutzung, dem sogenannten Corporate Carsharing. Jedes zweite Unternehmen ist bereit, diese Art des gewerblichen Carsharing zu nutzen. Allerdings besteht noch Skepsis hinsichtlich der Kostensenkungspotenziale. Darüber hinaus findet Elektromobilität in Kombination mit Corporate Carsharing großes Interesse bei den befragten Unternehmen.
Deutsche Automobilmarken sind bei Kunden weit vorne
Oestrich-Winkel/Wiesbaden, im Juni 2012 — Es gibt viele Studien zu Automobilmarken, die alle ihre Existenzberechtigung haben. Bislang existiert allerdings noch keine Studie, die das „magische Dreieck“ zwischen Markenstärke, Service-Qualität und Kundenbindung in der härtesten aller Währungen betrachtet: der Sicht der Kunden. Denn es zählen nicht alleine objektive Faktoren, wie der TÜV-Report und andere Pannenstatistiken, sondern es kommt auf die subjektiv empfundenen Unterschiede zwischen den Marken an, wie das neue „Brand Management Dreieck“ des Automotive Institute for Management (AIM) konstatiert. Die subjektive Wahrnehmung der Kunden entscheidet über den Erfolg oder Misserfolg der Automobilmarken.
Von Forschung und Lehre bis zur Presselandschaft:
Neuer Statusbericht des AIM liegt vor
Oestrich-Winkel/Wiesbaden, 30. März 2012 — Das Automotive Institute for Management (AIM) der EBS Universität für Wirtschaft und Recht legt seinen neuen Statusbericht 2012 vor. Darin werden Themen der Forschung und der Lehre genauso anschaulich behandelt wie eine ausführliche Darstellung von wissenschaftlichen und PR-Publikationen.
Es wird Zeit für den ersten Rückblick! In einem geradezu atemberaubenden Tempo wurde das Automotive Institute for Management (AIM) an der EBS Business School im Jahr 2009 etabliert. Das AIM ist ein Think Tank für Automobilmanagement und liefert Denkanstöße und Lösungen für Mobilitätsfragen von heute und morgen. Viel wurde aufgebaut, angestoßen und durchgeführt: in Forschung, Lehre und Weiterbildung sowie in der Öffentlichkeitsarbeit. Der erste universitäre „Master of Science in Automotive Management“ wurde ins Leben gerufen. Im Sommer 2012 werden die ersten Absolventen ihr Studium erfolgreich beenden. Mit Unternehmen wie Audi, BMW, Daimler und Volkswagen unterstützen fast alle deutschen Automobilhersteller, Zulieferer wie Bosch und Mobilitätsunternehmen wie die Deutsche Post sowie der Verband der Automobilindustrie VDA das AIM nachhaltig. Lesen Sie im erstmals erscheinenden AIM Statusbericht 2012 was bereits geschehen ist und was Sie noch von uns zu erwarten haben!




