EBS Automobil-Forschungsinstitut AIM unter neuer
akademischer Leitung von Professor Dr. Tomas Falk

Oestrich-Winkel/Wiesbaden, im Juni 2013 – Pro­fes­sor Dr. Tomas Falk tritt zum 1. Juli 2013 die Nach­folge von Pro­fes­sor Dr. Franz-Rudolf Esch als Aca­de­mic Direc­tor des Auto­mo­tive Insti­tute for Manage­ment (AIM) an der EBS Busi­ness School an. „Meine zukünf­tige Tätig­keit am AIM ist ins­be­son­dere im Hin­blick auf die Mög­lich­keit zur pra­xis­na­hen For­schung eine äußerst reiz­volle Auf­gabe“, betont Tomas Falk.

Mein Ziel ist es, gemein­sam mit den Mit­ar­bei­tern des AIM Auto­mo­bil­the­men aus der Kon­su­men­ten­per­spek­tive empi­risch zu unter­su­chen. Aktu­elle The­men der Kon­sum­for­schung wie ‚Col­la­bo­ra­tive Con­sump­tion‘ oder ‚Con­su­mer Expe­ri­ence Crea­tion‘ sind gerade auch für die Auto­mo­bil­in­dus­trie von gro­ßer Rele­vanz und spie­geln sich in lang­fris­ti­gen Mega-Trends wie Car­sha­ring oder der kom­mu­ni­ka­ti­ven Ver­net­zung des Autos mit der Umwelt wider“, so der Mar­ke­ting­ex­perte. Die Beant­wor­tung die­ser prak­tisch höchst rele­van­ten Fra­ge­stel­lun­gen bedarf leis­tungs­star­ker empi­ri­scher Forschungsansätze.

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Carsharing-Projekt „Flinkster Campus“ startet
an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht

Wiesbaden/Oestrich-Winkel, 30. Januar 2013 — Nicht das eigene Auto steht im Vor­der­grund, son­dern das Prin­zip des Auto­tei­lens. Viele Stu­die­rende benö­ti­gen ledig­lich zeit­weise ein Auto, um für die Wohn­ge­mein­schaft ein­zu­kau­fen, um Möbel zu trans­por­tie­ren oder um klei­nere Aus­flug­fahr­ten zu unter­neh­men. Dar­aus ent­stand die Idee „Flinks­ter Cam­pus“ der Bahn­toch­ter DB Rent. Die For­schungs­er­geb­nisse des AIM zei­gen, dass es sich hier­bei um einen Mobi­li­täts­trend mit deut­li­chem Wachs­tums­po­ten­zial han­delt. Mit dem Start von „Flinks­ter Cam­pus“ an der EBS erhal­ten Stu­die­rende und Mit­ar­bei­ter nun die Mög­lich­keit, ein inno­va­ti­ves Mobi­li­täts­an­ge­bot zu nutzen.

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Hybrid-Fahrzeuge 2012 auf Erfolgskurs

Foto: Volks­wa­gen AG, Hybrid-Studie Cross Blue, 2013

  • Deut­li­ches Wachs­tum: Fast 70 Pro­zent mehr Hybrid-Neuzulassungen, wäh­rend Ben­zin– und Diesel-Neuzulassungen zurückgehen
  • Hybrid-Segment ent­geht dem all­ge­mei­nen Negativ-Trend und wächst stär­ker als das der rei­nen Elektroautos
  • Nordrhein-Westfalen mit dem größ­ten Zuwachs an Hybrid-Autos

Im schrump­fen­den deut­schen Auto­mo­bil­markt zähl­ten Fahr­zeuge mit Hybrid-Antrieb 2012 zu den kla­ren Gewin­nern. Markt­ana­ly­sen des Auto­mo­tive Insti­tute for Manage­ment (AIM) an der EBS Uni­ver­si­tät für Wirt­schaft und Recht in Wies­ba­den zei­gen, dass die Neu­zu­las­sun­gen in die­sem Seg­ment gegen­über dem Vor­jahr um nahezu 70 Pro­zent gestie­gen sind. Im glei­chen Zeit­raum gin­gen die Ben­zin– und Diesel-Neuzulassungen dage­gen zum Teil deut­lich zurück. Auch in der his­to­ri­schen Ent­wick­lung des Wachs­tums las­sen Hybrid-Fahrzeuge die bei­den eta­blier­ten Antriebs­ar­ten deut­lich hin­ter sich.

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Das zweite AIM / IFK-Zukunftsbarometer zur Mobilität der Zukunft:
Die Mobilität der Zukunft – Wer bewegt wen?

Durch die wei­ter fort­schrei­tende Urba­ni­sie­rung wer­den neue Anfor­de­run­gen an die Mobi­li­tät gestellt. Die Bevöl­ke­rung drängt unver­min­dert in die Städte (rund 70 Pro­zent der Welt­be­völ­ke­rung wird laut Schät­zun­gen bis 2050 im Groß­städ­ten und Mega­ci­ties leben). Der größte Anteil der Ver­kehrs­leis­tung im Land­ver­kehr inner­halb der EU ent­fällt im Per­so­nen­ver­kehr mit fast 90 Pro­zent immer noch auf den Ver­kehrs­trä­ger Straße, dabei ent­fal­len sogar 93 Pro­zent der CO2-Emissionen auf den Stra­ßen­ver­kehr. Immer­hin 79 Minu­ten pro Tag ist jeder Bür­ger im Durch­schnitt unter­wegs. Zudem steht jeder Bür­ger im Jahr 2050 rund 106 Stun­den Stau pro Jahr, und somit drei­mal mehr als heute erwar­tet. Ver­kehrs­po­li­ti­sche Dis­kus­sio­nen erschöp­fen sich allzu oft im Gegen­ein­an­der der Ver­kehrs­trä­ger, die um finan­zi­elle Mit­tel und poli­ti­sche Unter­stüt­zung kämp­fen. Das Insti­tut für Zukunfts­for­schung und Wis­sens­ma­nage­ment (IFK) sowie das Auto­mo­tive Insti­tute for Manage­ment (AIM) haben bereits zum zwei­ten Mal Exper­ten im Rah­men einer auf­wen­di­gen Online-Studie mit mul­ti­plen metho­di­schen Ansät­zen und anschlie­ßen­den Exper­ten­run­den befragt, um die Infor­ma­tio­nen und Ein­schät­zun­gen zur Mobi­li­tät im Jahr 2030 zu ver­dich­ten — mit inter­es­san­ten Ergebnissen.

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Hybridnutzer-Studie des AIM zeichnet neues, umfassendes Bild:
Der Hybridauto-Fahrer – umweltbewusst und markentreu

Empi­ri­sche Stu­die des AIM ver­gleicht Nut­zungs­mo­tive, Ein­stel­lun­gen und die Wahr­neh­mung deut­scher Hybrid-, Ben­zin– und Diesel-Fahrer und gibt so wich­tige Hin­weise für Her­stel­ler und Händler

Hybrid-Fahrer sind Indi­vi­dua­lis­ten und Mei­nungs­füh­rer, die stär­ker auf Umwelt­schutz set­zen als auf Status

Fah­rer von Hybrid­au­tos mit höhe­rer Mar­ken­treue – sie sind deut­lich stär­ker dazu bereit, ihre der­zei­tige Auto­marke wie­der zu kau­fen und weiterzuempfehlen

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Das Automotive Institute for Management (AIM) verstärkt sein Team

  • Petr Kraus (36) ver­stärkt als aus­ge­wie­se­ner Auto­mo­bil­ex­perte das Team des AIM
  • Der bis­he­rige Mana­ging Direc­tor des AIM, Dr. Fridtjof Lan­gen­han, ver­lässt nach drei­jäh­ri­ger inten­si­ver Auf­bau­phase das Insti­tut und wid­met sich neuen Aufgaben

Oestrich-Winkel/Wiesbaden, im August 2012 — Das Auto­mo­tive Insti­tute for Manage­ment (AIM) an der EBS Busi­ness School ver­stärkt mit Ing. Petr Kraus (36) sein Team um einen aus­ge­wie­se­nen Auto­mo­bil­ex­per­ten, der rund elf Jahre lang in der Auto­mo­bil­in­dus­trie breite Erfah­run­gen sam­meln konnte, davon sechs Jahre direkt bei einem Hersteller.

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Auf dem Weg nach oben

AM AUTOMOTIVE INSTITUTE FOR MANAGEMENT (AIM) wer­den junge Men­schen für Füh­rungs­auf­ga­ben in der Auto­mo­bil­bran­che ausgebildet.

Der Think Tank lie­fert außer­dem Lösun­gen für drän­gende Mobilitätsfragen.

Schloss Reicharts­hau­sen: Jahr­hun­der­te­lang war das von Wein­ber­gen umge­bene Gebäu­de­en­sem­ble ein Umschlag­platz für die köst­li­chen Weine des Rhein­gaus. Heute wird in den zu Hör­sä­len umge­wid­me­ten Räu­men des Schlos­ses auch der Nach­wuchs für das deut­sche und inter­na­tio­nale Auto­mo­bil­ma­nage­ment ausgebildet.

Zu ihnen zäh­len Jan F. Klein, Jac­que­line Tron und Anna Trunk. Wie rund 15 Kom­mi­li­to­nen stre­ben sie den „Mas­ter of Sci­ence in Auto­mo­tive Manage­ment“ (MSc) an, den ers­ten kon­se­ku­ti­ven uni­ver­si­tä­ren Abschluss in Deutsch­land, der spe­zi­ell Füh­rungs­kräfte für die Auto­mo­bil­bran­che aus­bil­det. Für den schö­nen Cam­pus mit Schloss­hof und his­to­ri­schen Bau­ten, ein­ge­rahmt von Wein­stö­cken und dem nahen Rhein­ufer, haben die drei künf­ti­gen Absol­ven­ten kaum einen Blick übrig.

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Aktuelles AIM Carsharing Barometer 2012:
Große Marktpotenziale für privates und gewerbliches Carsharing

  • Regel­mä­ßige Unter­su­chung des AIM bestä­tigt posi­ti­ven Trend,
  • vor allem bei jun­gen Leu­ten im Alter von 18–44 Jahren
  • Cor­po­rate Car­sha­ring birgt gro­ßes Potenzial
  • Elek­tro­mo­bi­li­tät kann durch Car­sha­ring wesent­li­che Impulse erhalten

Oestrich-Winkel/Wiesbaden, im Juli 2012 – Das zweite AIM Carsharing-Barometer zeigt, dass sich Car­sha­ring bei der pri­va­ten Nut­zung klar auf dem Vor­marsch befin­det. Die Stu­di­en­er­geb­nisse des Auto­mo­tive Insti­tute for Manage­ment (AIM) bestä­ti­gen die sehr hohe Bereit­schaft der Deut­schen, Car­sha­ring pri­vat zu nut­zen. Ber­lin ist die Carsharing-Hauptstadt, gefolgt vom Nord­wes­ten Deutsch­lands. Zudem zeigt die Befra­gung von Fuhrpark-Managern deut­scher Unter­neh­men deut­li­ches Markt­po­ten­zial bei der gewerb­li­chen Nut­zung, dem soge­nann­ten Cor­po­rate Car­sha­ring. Jedes zweite Unter­neh­men ist bereit, diese Art des gewerb­li­chen Car­sha­ring zu nut­zen. Aller­dings besteht noch Skep­sis hin­sicht­lich der Kos­ten­sen­kungs­po­ten­ziale. Dar­über hin­aus fin­det Elek­tro­mo­bi­li­tät in Kom­bi­na­tion mit Cor­po­rate Car­sha­ring gro­ßes Inter­esse bei den befrag­ten Unternehmen.

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Deutsche Automobilmarken sind bei Kunden weit vorne

Oestrich-Winkel/Wiesbaden, im Juni 2012 — Es gibt viele Stu­dien zu Auto­mo­bil­mar­ken, die alle ihre Exis­tenz­be­rech­ti­gung haben. Bis­lang exis­tiert aller­dings noch keine Stu­die, die das „magi­sche Drei­eck“ zwi­schen Mar­ken­stärke, Service-Qualität und Kun­den­bin­dung in der här­tes­ten aller Wäh­run­gen betrach­tet: der Sicht der Kun­den. Denn es zäh­len nicht alleine objek­tive Fak­to­ren, wie der TÜV-Report und andere Pan­nen­sta­tis­ti­ken, son­dern es kommt auf die sub­jek­tiv emp­fun­de­nen Unter­schiede zwi­schen den Mar­ken an, wie das neue „Brand Manage­ment Drei­eck“ des Auto­mo­tive Insti­tute for Manage­ment (AIM) kon­sta­tiert. Die sub­jek­tive Wahr­neh­mung der Kun­den ent­schei­det über den Erfolg oder Miss­er­folg der Automobilmarken.

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Staufenbiel Karriereführer Automotive 2012/12:
Die Sprache des Booms“ (Esch/Hanisch)

China ist zum größ­ten Auto­markt der Welt auf­ge­stie­gen. Wer heute inter­na­tio­nal erfolg­reich sein will, muss Rich­tung Osten bli­cken – und sich vor­be­rei­ten. Denn auch in Sachen Elek­tro­mo­bi­li­tät kann das Reich der Mitte Leit­markt werden.

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