Von Forschung und Lehre bis zur Presselandschaft:
Neuer Statusbericht des AIM liegt vor
Oestrich-Winkel/Wiesbaden, 30. März 2012 — Das Automotive Institute for Management (AIM) der EBS Universität für Wirtschaft und Recht legt seinen neuen Statusbericht 2012 vor. Darin werden Themen der Forschung und der Lehre genauso anschaulich behandelt wie eine ausführliche Darstellung von wissenschaftlichen und PR-Publikationen.
Es wird Zeit für den ersten Rückblick! In einem geradezu atemberaubenden Tempo wurde das Automotive Institute for Management (AIM) an der EBS Business School im Jahr 2009 etabliert. Das AIM ist ein Think Tank für Automobilmanagement und liefert Denkanstöße und Lösungen für Mobilitätsfragen von heute und morgen. Viel wurde aufgebaut, angestoßen und durchgeführt: in Forschung, Lehre und Weiterbildung sowie in der Öffentlichkeitsarbeit. Der erste universitäre „Master of Science in Automotive Management“ wurde ins Leben gerufen. Im Sommer 2012 werden die ersten Absolventen ihr Studium erfolgreich beenden. Mit Unternehmen wie Audi, BMW, Daimler und Volkswagen unterstützen fast alle deutschen Automobilhersteller, Zulieferer wie Bosch und Mobilitätsunternehmen wie die Deutsche Post sowie der Verband der Automobilindustrie VDA das AIM nachhaltig. Lesen Sie im erstmals erscheinenden AIM Statusbericht 2012 was bereits geschehen ist und was Sie noch von uns zu erwarten haben!
Praxisvortrag für EBS-Automobil Wissenschaftler:
„Mister Mercedes” gibt exklusive Einblicke beim „Executive Dialogue” des Automotive Institute for Management (AIM) an der EBS Universität

Oestrich-Winkel/Wiesbaden, 29. März 2012 — Das Automotive Institute for Management (AIM) der EBS Universität für Wirtschaft und Recht bietet mit seinen „AIM Executive Dialogues“ in jedem Semester hochrangige Vorträge mit Unternehmensvertretern an. So werden theoretisch vermittelte, wissenschaftliche Inhalte des Master in Automotive Management (MSc) Studiengangs perfekt mit Praxisbezügen untermauert und ergänzt. Im März 2012 besuchte „Mister Mercedes“, Dr. Joachim Schmidt, Executive Vice President Mercedes-Benz Cars Sales and Marketing, das exklusive Forum.
Weit über 50 Teilnehmer besuchten am 27.03.2012 in der Alten Bibliothek des Campus auf Schloss Reichartshausen den exklusiven „AIM Executive Dialogue“ mit Dr. Joachim Schmidt, globaler Vertriebschef Mercedes-Benz Cars und bereicherten diesen mit ihren zahlreichen Fragen. Der bekannte „Mister Mercedes“ hat erst vor kurzem seinen Vertrag um weitere drei Jahre verlängert und referierte anschaulich über die zukünftige Vertriebs– und Marketingstrategie der Marke. Dabei ging es um die wachsenden Märkte in Asien, China und den USA ebenso wie um die spezifischen Bedarfe des weitgehend gesättigten europäischen Marktes wie z.B. der neue Trend zur Connectivity. Auch die aktuelle Modellpolitik wurde thematisiert, sei es die neue, viel jugendlicher positionierte A-Klasse, der neue leichtere SL, der seit nunmehr 60 Jahren die Speerspitze der Sportwagenbaureihen der Marke bildet oder die neue E-Klasse Hybrid, die gerade als Benzin– und Dieselvariante vorgestellt wurde. Die Themen Elektromobilität und Brennstoffzelle seien vielleicht noch nicht kurzfristig, aber für die Zukunft “ganz sicher das Top-Thema, da bin ich fest überzeugt”, so Dr. Schmidt. Als Ziel für die Marke steht für Dr. Schmidt fest: bis spätestens 2020 will Mercedes den Premium-Thron in Deutschland und global zurück erobert haben und mehr als 1,6 Mio. Fahrzeuge verkaufen. Und das nicht nur mit der sehr erfolgreichen, eigens verlängerten S-Klasse in China.
Projekte für umweltfreundliche Mobilität:
Automotive Institute for Management (AIM) beteiligt sich an der Rhein-Main-Bewerbung für das „Schaufenster Elektromobilität“
Oestrich-Winkel/Wiesbaden, im Januar 2012 — Das Automotive Institute for Management (AIM) der EBS Universität für Wirtschaft und Recht mit Sitz in Wiesbaden beteiligt sich mit mehreren Projekten an der Bewerbung der „Mobilitätsregion Frankfurt Rhein-Main“ für das bundesweit in verschiedenen Modellregionen ausgeschriebene Demonstrationsprojekt „Schaufenster Elektromobilität“.
„Diese Bewerbung der Mobilitätsregion Frankfurt Rhein-Main als Elektromobilitäts-Cluster sehen wir sehr positiv. Wir wollen diese gerne mit unserer wissenschaftlichen Kompetenz im Automobil– und Mobilitätsmanagement begleiten und bereichern. Die Zukunftstechnologie Elektromobilität hat nur dann eine echte Chance auf Realisierung, wenn die Menschen direkten Kontakt mit ihr haben und eigene Erfahrungen sammeln können,“ kommentiert Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch, akademischer Leiter des AIM, die Beteiligung des Instituts an der Bewerbung, die am 16. Januar 2012 von der hessischen Staatskanzlei eingereicht wurde.
Auch der Präsident der EBS Universität, Prof. Dr. Rolf Cremer begrüßt die Beteiligung an der Bewerbung: „Mit dieser Beteiligung an dem wichtigen Zukunftsthema Elektromobilität unterstreichen wir unsere soziale Verantwortung sowie die fruchtbare Verbindung mit dem Land Hessen, der Region Wiesbaden und dem Rheingau. Wir tragen gerne unseren Anteil dazu bei, mit erstklassiger akademischer Begleitung und praxisorientierter Projektarbeit sowohl unsere Mitarbeiter und Studenten der EBS Universität als auch unser gesellschaftliches Umfeld zu motivieren, eine nachhaltige Zukunft mitzugestalten.“
Das neue Carsharing-Barometer des AIM: Eine gewandelte Mobilitätsdienstleistung auf dem Vormarsch
Die Ergebnisse einer aktuellen Studie des AIM zeigen, dass sich die Mehrheit der Befragten vorstellen kann, Carsharing zu nutzen; für rund ein Drittel könnte sich Carsharing langfristig zu einer Alternative zum Autokauf entwickeln. DB Carsharing und car2go sind die bekanntesten Carsharing-Marken. Als passendste Automarke für Carsharing wird smart angesehen, gefolgt von Newcomer Volkswagen.
Das aktuelle Carsharing-Barometer des Automotive Institute for Management (AIM) zeigt, dass sich Carsharing auch bei leidenschaftlichen Autofahrern auf dem Vormarsch befindet. So kennt mehr als jeder Zweite Carsharing und der überwiegende Teil verfügt über ein korrektes Verständnis dieser Mobilitätsdienstleistung. Im Rahmen der Studie wurden rund 400 Autofahrer zu ihrer Wahrnehmung von und ihren Einstellungen gegenüber Carsharing befragt.
“Der Markt für Carsharing befindet sich derzeit massiv im Wandel”, so Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch, akademischer Direktor des AIM. Gerade die Markteintritte der großen Automobilhersteller wie Daimler mit car2go, BMW mit DriveNow und VW mit Quicar führen zu einem deutlichen Ausbau des Angebots in deutschen Großstädten und Metropolregionen sowie weltweit.
Komplette Pressemitteilung | AIM Carsharing-Barometer Auszug
Automotive Institute for Management an der EBS verstärkt Öffentlichkeitsarbeit und kündigt „International Conference
on Automotive Management“ an
- Zahl der Mitarbeiter innerhalb von zwei Jahren mehr als verdoppelt
- Thorsten Wagner (M.A.) Head of Communication and PR
- Internationale Auszeichnung für Prof. Dr. Roger Moser
- International Conference on Automotive Management am 10./11. Juli 2012

Prof. Dr. Roger Moser — Ausgezeichnet von der SMS Conference
Das Automotive Institute for Management (AIM) unter Leitung von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch an der EBS Business School in Oestrich-Winkel verstärkt sein Team sowie die Öffentlichkeitsarbeit rund um automobile Forschungsthemen. Seit der Gründung des Instituts im Jahr 2009 wurde der ständige akademische Mitarbeiterstab auf 12 Mitglieder mehr als verdoppelt. Der erste Jahrgang von Absolventen des Studiengangs „Master in Automotive Management“ befindet sich im Praxissemester und kurz vor dem Abschluss. Mittlerweile wurden mehr als 15 wegweisende Studien am AIM als Querschnitts-Institut der EBS durchgeführt und der breiten Öffentlichkeit vorgestellt, so z.B. das erstmals erschienene AIM Zukunftsbarometer oder die Brand Excellence Studie.
Seit 1. November nimmt Thorsten Wagner (M.A.) die Position des Head of Communication and PR wahr und wird die Öffentlichkeitsarbeit des Instituts weiter voran bringen. Der gebürtige Hesse studierte Anglistik, Politologie und Medienwissenschaften in Marburg und Cambridge und begann seine journalistische Laufbahn im Jahr 2000 als Volontär bei der Motor Presse Stuttgart in der Redaktion auto motor und sport. Nach der folgenden Tätigkeit als Redakteur in der Redaktion lastauto omnibus des ETM-Verlages wechselte er 2004 zur MAN Nutzfahrzeuge AG, wo er bis 2009 in der Presse– und Öffentlichkeitsarbeit des Geschäftsbereiches Bus tätig war. Anschließend baute Wagner (40) ein Produkt-Informationsmanagement für diesen Bereich auf. Sein Arbeitsschwerpunkt lag in beiden Bereichen auf den Themen Alternative Antriebe (Wasserstoff, Erdgas, Hybridantrieb) und Markenführung bzw. –kommunikation. Diesen Schwerpunkten sowie dem Thema Nutzfahrzeuge und ÖPNV wird er sich auch im AIM widmen.
Komplette Pressemitteilung | Press Release in English
Toyota stellt deutsche Autobauer in den Schatten
Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch, Dr. Christian B. Brunner und Dipl.-Kffr. Dominika Gawlowski auf wiwo.de (September 2011): “Toyota stellt deutsche Autobauer in den Schatten” Beitrag lesen
Leiter des Marketing von Porsche wird Honorarprofessor an der EBS
Oestrich-Winkel im Juni 2011: Sein erster Arbeitstag als neuer Präsident begann für Herrn Prof. Dr. Rolf Cremer mit einem akademischen Festakt: In der Wempe Lounge auf dem Campus Rheingau verlieh Prof. Cremer Herrn Dr. Kjell Gruner, Director Marketing der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, die Honorarprofessur für Automobilmarketing.
In der Laudatio hob Herr Prof. Dr. Esch, Head of Marketing Department und Academic Director des Automotive Institute for Management (AIM), die außergewöhnlichen Leistungen von Herrn Gruner in der deutschen Automobilindustrie hervor. Im Beisein seiner Frau und seiner beiden kleinen Töchter bedankte sich Herr Gruner für die Ehre. Er freue sich ganz außerordentlich auf eine fruchtbare Zusammenarbeit mit dem AIM und der EBS.

Prof. h.c. Dr. Kjell Gruner, Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und Prof. Dr. Rolf Cremer
ACEA-Online-Wettbewerb: “Zukünftige Mobilität”
“Our Future Mobility Now” unter diesem Motto hat ACEA, der Verband der europäischen Automobilindustrie, kürzlich einen Dialog zur Zukunft der Mobilität gestartet. Auf der Webseite www.futuremobilitynow.com sind junge Europäer aufgerufen, eigene Ideen und Gedanken zu zukünftigen Mobilitätslösungen zu übermitteln und miteinander in einen grundsätzlichen Dialog zu diesem Thema zu treten. Mobilität betrifft uns alle — jetzt und in Zukunft. Daher möchte die Automobilindustrie die kommende Generation bei der Suche nach neuen Lösungen gern einbinden.
Durch Einreichen eigener Ideen bietet sich jungen Europäern zwischen 18 und 30 Jahren zudem die Möglichkeit, einen Teilnahmeplatz an einer einzigartigen Konferenz Mitte Juni in Brüssel zu gewinnen, um dort ihre Vorschläge mit führenden Persönlichkeiten aus Automobilindustrie und Politik weiter zu diskutieren.
Experte Prof. Dr. Esch zu Gast bei der großen Wissensshow im Ersten
Ranga Yogeshwar widmet sich in seiner großen Wissensshow am 05. Mai im Ersten auf unterhaltsame Weise diesem zentralen Thema des Alltags und erklärt: “Shoppingwahn und Schnäppchenjagd: Wie kauft Deutschland ein?”
Donnerstag, 5. Mai, 20.15 Uhr auf ARD





