Publikation

Staufenbiel Karriereführer Automotive 2012/12:
Die Sprache des Booms“ (Esch/Hanisch)

China ist zum größ­ten Auto­markt der Welt auf­ge­stie­gen. Wer heute inter­na­tio­nal erfolg­reich sein will, muss Rich­tung Osten bli­cken – und sich vor­be­rei­ten. Denn auch in Sachen Elek­tro­mo­bi­li­tät kann das Reich der Mitte Leit­markt werden.

Mobility Service Innovation Study

Gleich, R., Lan­gen­han, F., Kuklin­ski, C., Möbus, A., Pet­sch­nig, M., & Schmidt, T.  (2011). Mobi­lity Ser­vice Inno­va­tion Stu­die: Inno­va­tio­nen initi­ie­ren und erfolg­reich umsetzen.

Die erfolg­rei­che Gestal­tung der Mobi­li­tät der Zukunft setzt nicht nur tech­ni­sche Inno­va­tio­nen wie die Elek­tro­mo­bi­lil­tät vor­aus, son­dern auch Ser­vice­in­no­va­tio­nen. Denn ver­schärfte Regu­lie­run­gen und Umwelt­auf­la­gen, Ver­knap­pung natür­li­cher Res­sour­cen, zuneh­mende Urba­ni­sie­rung, demo­gra­fi­scher Wan­del und wei­tere glo­bale Trends stel­len die Mobi­li­tät vor Her­aus­for­de­run­gen, die allein durch tech­no­lo­gi­sche Fort­schritte im indus­tri­el­len Sek­tor nicht zu bewäl­ti­gen sind.

Die „Mobi­lity Ser­vice Inno­va­tion Study“ wurde in Koope­ra­tion mit dem Stra­scheg Insti­tute for Inno­va­tion and Entre­pre­neurship (SIIE) der EBS Busi­ness School durch­ge­führt. In der Stu­die wur­den Unter­neh­men des ter­tiä­ren Sek­tors sowie der pro­du­zie­ren­den Indus­trie mit Dienst­leis­tungs­an­ge­bo­ten untersucht.

Anhand der Iden­ti­fi­ka­tion von Erfolgs­fak­to­ren und Hemm­nis­sen zeigt die Stu­die Unter­neh­men, die sich mit gesell­schaft­li­cher und wirt­schaft­li­cher Mobi­li­tät befas­sen, einen Pfad zur Schaf­fung neuen Wis­sens auf, um dem Ver­lust inno­va­ti­ver Ideen vor­zu­beu­gen, eine effi­zi­en­tere Dis­po­si­tion von Unter­neh­mens­res­sour­cen im Ent­wick­lungs– und Markt­ein­füh­rungs­pro­zess zu erlan­gen und letzt­lich viel­ver­spre­chende Ser­vice­in­no­va­tio­nen erfolg­reich voranzutreiben.

Auf Anfrage sen­den wir Ihnen gerne die „Mobi­lity Ser­vice Inno­va­tion Study“ zu.

Employer Branding im Automotive Bereich

Esch, F.-R., & Gaw­low­ski, D. (in press). Employer Bran­ding im Auto­mo­tive Bereich: Noch ste­hen die Zulie­fe­rer im Schat­ten der Her­stel­ler. In: W. Eckelt (ed.), Top Car­rer Guide Auto­mo­tive 2011. Stutt­gart: Eckelt Con­sul­tants GmbH.

Schaut man sich die Ran­kings der belieb­tes­ten Arbeit­ge­ber Deutsch­lands an, so fin­den sich zahl­rei­che Auto­mo­bil­her­stel­ler auf den obe­ren Rän­gen. Die Zulie­fe­rer aller­dings haben mehr Schwie­rig­kei­ten gute Mit­ar­bei­ter für sich zu gewin­nen. Der Bei­trag beschreibt wel­che Schritte zur Schaf­fung einer star­ken Employer Brand not­wen­dig sind. Zudem zeigt er den stra­te­gi­schen Manage­ment­pro­zess mit den drei Schrit­ten “Attrak­tion”, “Selek­tion” und “Sozia­li­sa­tion” auf.

Wenn Marken abstürzen

Esch, F.-R., & Wey­ler, S. (2010, Juni). Wenn Mar­ken abstür­zen, Har­vard Busi­ness Mana­ger, 10–11.

Gerät ein Unter­neh­men in ernste Schwie­rig­kei­ten, kann dies Fol­gen für die ganze Bran­che haben. Zwei aktu­elle Unter­su­chun­gen zei­gen, wann und in wel­chem Aus­maß die Wett­be­wer­ber von der Krise betrof­fen sind.

Identitätskonformes Management von Kommunikation und Kontaktpunkten mit der Marke

Esch, F.-R., & Knörle, C. (2008). Iden­ti­täts­kon­for­mes Manage­ment von Kom­mu­ni­ka­tion und Kon­takt­punk­ten mit der Marke. ZfAW, 3, 6–14.

Starke Mar­ken beset­zen wert­volle Ter­ri­to­rien in den Köp­fen der Kun­den und erhal­ten dadurch ihre Anzie­hungs­kraft. Bild­ge­bende Ver­fah­ren als Fens­ter in das Gehirn der Men­schen zei­gen, dass starke Mar­ken zu einer “kor­ti­ka­len Ent­las­tung” von Kon­su­men­ten füh­ren und v.a. Berei­che mit emo­tio­na­lem Cha­rak­ter des Gehirns aktivieren.

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