Publikation
Mobility Service Innovation Study
Gleich, R., Langenhan, F., Kuklinski, C., Möbus, A., Petschnig, M., & Schmidt, T. (2011). Mobility Service Innovation Studie: Innovationen initiieren und erfolgreich umsetzen.
Die erfolgreiche Gestaltung der Mobilität der Zukunft setzt nicht nur technische Innovationen wie die Elektromobililtät voraus, sondern auch Serviceinnovationen. Denn verschärfte Regulierungen und Umweltauflagen, Verknappung natürlicher Ressourcen, zunehmende Urbanisierung, demografischer Wandel und weitere globale Trends stellen die Mobilität vor Herausforderungen, die allein durch technologische Fortschritte im industriellen Sektor nicht zu bewältigen sind.
Die „Mobility Service Innovation Study“ wurde in Kooperation mit dem Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship (SIIE) der EBS Business School durchgeführt. In der Studie wurden Unternehmen des tertiären Sektors sowie der produzierenden Industrie mit Dienstleistungsangeboten untersucht.
Anhand der Identifikation von Erfolgsfaktoren und Hemmnissen zeigt die Studie Unternehmen, die sich mit gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Mobilität befassen, einen Pfad zur Schaffung neuen Wissens auf, um dem Verlust innovativer Ideen vorzubeugen, eine effizientere Disposition von Unternehmensressourcen im Entwicklungs– und Markteinführungsprozess zu erlangen und letztlich vielversprechende Serviceinnovationen erfolgreich voranzutreiben.
Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne die „Mobility Service Innovation Study“ zu.
Employer Branding im Automotive Bereich
Esch, F.-R., & Gawlowski, D. (in press). Employer Branding im Automotive Bereich: Noch stehen die Zulieferer im Schatten der Hersteller. In: W. Eckelt (ed.), Top Carrer Guide Automotive 2011. Stuttgart: Eckelt Consultants GmbH.
Schaut man sich die Rankings der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands an, so finden sich zahlreiche Automobilhersteller auf den oberen Rängen. Die Zulieferer allerdings haben mehr Schwierigkeiten gute Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Der Beitrag beschreibt welche Schritte zur Schaffung einer starken Employer Brand notwendig sind. Zudem zeigt er den strategischen Managementprozess mit den drei Schritten “Attraktion”, “Selektion” und “Sozialisation” auf.
Wenn Marken abstürzen
Gerät ein Unternehmen in ernste Schwierigkeiten, kann dies Folgen für die ganze Branche haben. Zwei aktuelle Untersuchungen zeigen, wann und in welchem Ausmaß die Wettbewerber von der Krise betroffen sind.
Identitätskonformes Management von Kommunikation und Kontaktpunkten mit der Marke
Esch, F.-R., & Knörle, C. (2008). Identitätskonformes Management von Kommunikation und Kontaktpunkten mit der Marke. ZfAW, 3, 6–14.
Starke Marken besetzen wertvolle Territorien in den Köpfen der Kunden und erhalten dadurch ihre Anziehungskraft. Bildgebende Verfahren als Fenster in das Gehirn der Menschen zeigen, dass starke Marken zu einer “kortikalen Entlastung” von Konsumenten führen und v.a. Bereiche mit emotionalem Charakter des Gehirns aktivieren.




