Praxisvortrag für EBS-Automobil Wissenschaftler:
„Mister Mercedes” gibt exklusive Einblicke beim „Executive Dialogue” des Automotive Institute for Management (AIM) an der EBS Universität

Oestrich-Winkel/Wiesbaden, 29. März 2012 — Das Automotive Institute for Management (AIM) der EBS Universität für Wirtschaft und Recht bietet mit seinen „AIM Executive Dialogues“ in jedem Semester hochrangige Vorträge mit Unternehmensvertretern an. So werden theoretisch vermittelte, wissenschaftliche Inhalte des Master in Automotive Management (MSc) Studiengangs perfekt mit Praxisbezügen untermauert und ergänzt. Im März 2012 besuchte „Mister Mercedes“, Dr. Joachim Schmidt, Executive Vice President Mercedes-Benz Cars Sales and Marketing, das exklusive Forum.
Weit über 50 Teilnehmer besuchten am 27.03.2012 in der Alten Bibliothek des Campus auf Schloss Reichartshausen den exklusiven „AIM Executive Dialogue“ mit Dr. Joachim Schmidt, globaler Vertriebschef Mercedes-Benz Cars und bereicherten diesen mit ihren zahlreichen Fragen. Der bekannte „Mister Mercedes“ hat erst vor kurzem seinen Vertrag um weitere drei Jahre verlängert und referierte anschaulich über die zukünftige Vertriebs– und Marketingstrategie der Marke. Dabei ging es um die wachsenden Märkte in Asien, China und den USA ebenso wie um die spezifischen Bedarfe des weitgehend gesättigten europäischen Marktes wie z.B. der neue Trend zur Connectivity. Auch die aktuelle Modellpolitik wurde thematisiert, sei es die neue, viel jugendlicher positionierte A-Klasse, der neue leichtere SL, der seit nunmehr 60 Jahren die Speerspitze der Sportwagenbaureihen der Marke bildet oder die neue E-Klasse Hybrid, die gerade als Benzin– und Dieselvariante vorgestellt wurde. Die Themen Elektromobilität und Brennstoffzelle seien vielleicht noch nicht kurzfristig, aber für die Zukunft “ganz sicher das Top-Thema, da bin ich fest überzeugt”, so Dr. Schmidt. Als Ziel für die Marke steht für Dr. Schmidt fest: bis spätestens 2020 will Mercedes den Premium-Thron in Deutschland und global zurück erobert haben und mehr als 1,6 Mio. Fahrzeuge verkaufen. Und das nicht nur mit der sehr erfolgreichen, eigens verlängerten S-Klasse in China.



