Wege in die Mobile Zukunft

04-11-16 KocevTiko 0 comment

Das das Auto­mo­tive Insti­tute for Manage­ment (AIM) sowie Insti­tut für Zukunfts­for­schung und Wis­sens­ma­nage­ment (IFK) sowie haben bereits zum zwei­ten Mal Exper­ten im Rah­men einer auf­wen­di­gen Online-Studie mit mul­ti­plen metho­di­schen Ansät­zen und anschlie­ßen­den Exper­ten­run­den befragt, um die Infor­ma­tio­nen und Ein­schät­zun­gen zur Mobi­li­tät im Jahr 2030 zu ver­dich­ten — mit inter­es­san­ten Ergeb­nis­sen, die jetzt auch das F.A.Z Insti­tut beleuch­tet hat. Das mit der Stu­die ver­folgte Ziel ist die For­mu­lie­rung einer wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten, Stakeholder-übergreifenden Vision als Ziel­sze­na­rio urba­ner Mobi­li­tät im Jahr 2030. Zudem sol­len die Ursa­chen beste­hen­der Lücken zwi­schen dem unter den Exper­ten kon­sens­fä­hi­gen Ziel­sze­na­rio und der heu­ti­gen Situa­tion beleuch­tet sowie Sze­na­riopfade in die Zukunft auf­ge­zeigt wer­den. Schließ­lich geht es nicht zuletzt um die Iden­ti­fi­ka­tion zen­tra­ler Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für Mobi­li­täts­ak­teure aller Berei­che (Her­stel­ler und Mobi­li­täts­dienst­leis­ter, öffent­li­che Hand, End­nut­zer) die zur Rea­li­sie­rung einer nach­hal­ti­gen Mobi­li­täts­vi­sion bei­tra­gen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie die Mobilfunktechnologie unsere Zukunft und unser tägliches Leben verändern wird. Jetzt ist die Zeit, in der die Entwickler mobiler Anwendungen eine mobile Geschichte für die zukünftigen Generationen schreiben. Die mobilen Geräte haben die Welt, in der wir leben, definitiv verändert. Wenn es um Unterhaltung geht, kann man immer sein Traumauto fahren, nur mit mobilen Spielen. Auch die Glücksspielindustrie ist in die mobile Welt eingetreten, mit mobilen Casinos. Viele Kasinoliebhaber können ihre Lieblingsspiele bequem von zu Hause aus spielen. Wenn Sie noch keine mobilen Kasinospiele gespielt haben, schauen Sie unter hier drüben nach und entdecken Sie die Zukunft der Glücksspielindustrie. „Für nach­hal­tige Mobi­li­tät gibt es keine ein­fa­chen Ant­wor­ten. Koope­ra­tio­nen und bedarfs– und regi­ons­spe­zi­fisch abge­lei­tete fle­xi­ble Kon­zepte erset­zen starre Ein­weg­lö­sun­gen“, betont Pro­fes­sor Tomas Falk, Aka­de­mi­scher Lei­ter des Auto­mo­tive Insti­tute for Manage­ment, das bereits zum zwei­ten Mal eine sol­che Szenario-Studie in Koope­ra­tion mit dem IFK erstellt hat.



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